Bald ist der Sommer wieder ganz zurück und wir können endlich wieder richtig anfangen Sport zutreiben. Besonders beliebt sind die Ausdauersportarten wie Joggen, Fahrradfahren, Inlineskaten oder Schwimmen. Zwar wir diese diese Sportarten im Winter auch betreiben um uns Fit zu halten, aber ich persönlich finde, daß diese im Sommer besonders Spaß machen. Da können wir zum Beispiel anstatt ins Hallenbad ins Freibad oder an den See gehen. Beim Fahrradfahren stößt der Wind nicht kalt sondern warm gegen unser Gesicht und anstatt nur die leeren Äste beim Joggen zu sehen, sehen wir blühende Äste oder Blumen. Wir sollten aber bei allen Sportarten auf unseren Körper achten, denn nicht jeder Körper kann gleich 100% geben. Beim laufen zum Beispiel sollten wir erstmal langsam anfangen und nicht gleich richtig “sprinten”, denn der Körper muss sich erstmal daran gewöhnen. Wir müssen bei jeder Ausdauersportart besonders auf die Signale unseres Körpers achten, weil wenn wir es ignorieren kann viel passieren. Kommen wir aber mal kurz zum Fahradfahren. Da sollten wir auch auf unser Fahrrad achten, das dies auch einwandfrei funktioniert. Nicht das wir an der nächsten Kreuzung gegen ein Auto fahren, weil die Bremse nicht funktioniert hat. Einen ganz wichtigen Punkt habe ich bei allen Sportarten vergessen. Wir sollten uns gründlich warm machen und eventuell unsere Bänder dehnen, sonst kommt es schnell zu einer Zerrung und denn heißt es erstmal zwei bis drei Wochen Pause und das wollen wir doch alle nicht oder? Also nochmal zusammen gefasst. Bei jeder Ausdauersportart ist es besonders wichtig seine Muskeln warm zu machen. Auf die Signale des Körpers achten!
Taktisches Spiel auf dem Eis: Curling
Unterschiedliche Sportarten gibt es heute unzählige. Dabei sind solche wie Schwimmen, Radfahren oder Fußball wohl Jedem ein Begriff. Es gibt jedoch auch Sportarten, die hierzulande eher unbekannt sind. Dazu zählt wohl auch das sogenannte Curling. Vielleicht habt ihr schon davon gehört, doch Näheres wissen sicher nur die Wenigsten. Deshalb hier einmal das wichtigste zu dieser sportlichen Disziplin zusammengefasst:
Bei Curling handelt es sich um eine Wintersportart, die auf Eis gespielt wird. Es ähnelt sehr dem Boule oder Boccia, ist jedoch nicht mit dem Eisstockschießen zu verwechseln, das jedoch auch sehr ähnlich zu sein scheint. Beliebt ist es besonders in Kanada, Schottland, aber auch der Schweiz.
Es treten zwei Mannschaften gegeineinander an, die jeweils aus vier Spielern bestehen. Das Ziel dabei ist, seinen Curlingstein möglichst nahe an den Mittelpunkt eines auf das Eis gemalten Zielkreises zu stoßen. Dabei geht es jedoch auch viel um Taktik, da man den Gegner schließlich daran hindern möchte, näher an den Mittelpunkt zu gelangen als man selbst. Deshalb könnt ihr euch Curling auch als “Schach auf dem Eis” vorstellen, das sehr viel an taktischer Raffinesse verlangt.
Woher der Name genau stammt, ist nicht ganz sicher. Mögliche Wortherkünfte wären das englische Wort to curl, das drehen bedeutet, oder auch to curr, womit das kratzende Geräusch gemeint ist, das der Curlingstein verursacht, wenn er über das Eis gleitet.
Curling ist schon eine sehr alte Sportart; die ältesten entdeckten Curlingsteine stammen etwa aus dem Jahre 1511. Deshalb wird vermutet, dass das Spiel wohl im späten Mittelalter entstanden ist.
Übrigens: Vielleicht habt ihr schon einmal gesehen, dass beim Curling immer wie wild mit einem Besen vor dem Curlingstein hergewischt wird. Dies mag vielleicht lustig aussehen, hat aber einen guten Grund: Die Gleitbahn kann beeinflusst werden!
Der Weg zum Marathon
Wann ihr euren ersten Marathon angehen könnt, hängt natürlich entscheidend davon ab, was und wievielt ihr bisher trainiert habt. Wenn ihr nur gelegentlich joggen wart, müsst ihr zunächst mal ernsthaft mit dem Training beginnen. Um eure aerobe Ausdauer zu trainieren, könnt ihr euch an eine einfache Regel halten: Lauft so schnell, dass ihr euch gerade noch entspannt unterhalten könnt. Läufer mit einen Pulsmessgerät sollten sich an etwa 75% der maximalen Herzfrequenz orientieren. Beginnt mit kurzen Strecken und versucht zunächst häufiger zu laufen, d.h. jeden zweiten Tag. Dann könnt ihr langsam die Dauer eurer Läufe steigern. Wir würden euch empfehlen, euch erst dann an längere Rennen zu wagen, wenn ihr regelmäßig 3x pro Woche mindestens eine Stunde lauft (ca. 10 km). Dieses Leistungsniveau solltet ihr mindestens drei Monate vor Eurem ersten Marathon erreicht haben, bevor die eigentliche Vorbereitung beginnt.
In den letzten drei Monaten solltet ihr eine vierte Trainingseinheit einbauen, in der ihr in langsamem Tempo einen Halbmarathon lauft. Im Verlauf der letzten zwölf Wochen könnt ihr diese Trainingseinheit bis auf etwa 30 km steigern. Ganz wichtig: Fahrt in der Woche vor dem Marathon euer Training deutlich zurück, um eurem Körper zu ermöglichen, Reserven aufzubauen.
Bevor ihr euch an euren ersten Marathon wagt, empfehlen wir euch, zuvor an kürzeren Rennen, zum Beispiel über 10 km, teil zu nehmen und erste Wettkampfpraxis zu sammeln. Unerfahrene Läufer lassen sich in einer Wettkampfsituation gern dazu verleiten, ein zu hohes Tempo anzuschlagen, um den Anschluss an andere Läufer zu halten. Passiert Euch das bei einem Rennen über 10 km, können ihr euch wahrscheinlich noch ins Ziel retten. Bei einem Marathon ist das Rennen für euch gelaufen, wenn das Seitenstechen einmal anfängt.
“Burning Man” – Festival mit langjähriger Tradition
Gegründet wurde diese Veranstaltung von einem Mann namens Larry Harvey. Das erste “Burning Man Festival” wurde im Jahr 1986 abgehalten und hatte zu Beginn nur in etwa 20 Besucher. Der Strand, an dem das Festival zum ersten Mal veranstaltet wurde, hat den Namen “Baker Beach”. Jahr für Jahr wurden es dann immer mehr Besucher und Interessierte, die die Veranstaltung jedes Jahr und bis heute gerne und regelmäßig besuchen.
Das “Burning Man Festival” wurde in einer Vielzahl amerikanischer Fernsehserien gezeigt. Die Serien “Malcolm mittendrin”, “American Dad”, “South Park” und die “Simpsons” beschäftigten sich alle einmal mit dem “Burning Man Festival”. Somit ist das “Burning Man Festival” besonders bei der amerikanischen Bevölkerung bereits sehr bekannt und gewinnt immer mehr Anhänger dazu. Doch auch für Menschen aus anderen Ländern, lohnt sich ein Festivalbesuch auf jeden Fall.
Molekularküche: Von Schäumen und Sous Vide
Das waren noch Zeiten: Vor ein paar Jahren gab es auch in der Sterneküche kaum eine Alternative zu Töpfen und Pfannen. Wer einem Harald Wohlfahrt oder Paul Bocuse empfohlen hätte, edle Ochsenbäckchen oder Atlantik-Steinbutt im Plastikbeutel zu garen, wäre mit Sicherheit der Küche verwiesen worden.
Und heute? Da gilt das Sous Vide-Verfahren, bei dem Zutaten extrem lange und bei extrem niedrigen Temperaturen im Wasserbad gegart werden, als einer der Königswege der Molekularküche. Köche zaubern mit Ingredienzien, die eher in ein Chemielabor als in die Küche zu gehören scheinen, wie flüssigem Stickstoff, Alginaten und Agar Agar und schaffen Gerichte mit völlig neuem Mundgefühl und Geschmackserlebnis.
Ferran Adriá, der spanische Vorreiter der Molekularküche zaubert eine Art “Kaviar” aus Melonen, dessen Bläschen im Mund platzen und enorme Süße freisetzen, Nathan Myrvold, ehemaliger Microsoft-Chef und begeisterter Koch, infusiert Tomatensaft unter Hochdruck in Selleriestangen – für die Mutter aller Bloody Marys!
Macht die Molekularküche auch Sinn für ambitionierte Hobbyküche?
Wir finden: ja. Es gibt zahlreiche Foren und Blogs, die sich damit beschäftigen, wie man ihre Methoden “mit Bordmitteln” umsetzen kann, ohne tausende von Euro in einen Maschinenpark mit Rotationsverdampfern und computergesteuerten Wasserbadgarern zu investieren. Manchmal reichen schon ein Gefrierbeutel, ein Fleischthermometer und ein Topf mit Wasser. Lachs und Kräuter in den Beutel, Luft rausdrücken, und bei 40-60 Grad eine halbe Stunde im Wasser garen. Lecker! Oder ihr probiert mal einen Braten oder Geflügel bei unter hundert Grad stundenlang im Ofen zu garen. Das Fleisch wird butterzart und entwickelt einen phänomenalen Eigengeschmack. Auch das ist Molekularküche!
Weißwurst-Frühstück
Mit einer ziemlich großen Wahrscheinlichkeit ist sehr vielen Leuten das soganannte ,,Weißwurst- Frühstück” oder auch ,,Weißwurst- Frühschopppen” mehr als nur bekannt. Im Bundesland Bayern ist das Weißwurst- Frühstück für einige Tage des Jahres einfach nicht wegzudenken. Nicht nur zuhause wird dies oft gegessen, sondern vor allem auf Festen, Kerwas und Veranstaltungen, ist ist es eines der beliebtesten Teile der Veranstaltungen. Besonders an Festen, die sich über mehrere Tage, meist ein Wochenende von Donnerstag oder Freitag bis Sonntag oder oftmals sogar Montag hin erstrecken. Hier ist dann meist an den Sonn- bzw. Montagen das begehrte und sehr beliebte Weißwurst- Frühschoppen. Wie der Name schon sagt, findet dies früh, also in den Morgenstunden vor dem Mittagessen statt. Meist ist hier der Beginn auf 9 oder 10 Uhr morgens gesetzt.
Das Weißwurst – Frühstück zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass, wie ebenfalls der Name schon unschwer erkennen lässt, die Hauptmahlzeit die Weißwurst ist. Weißwürste werden am besten mit einem süßen Senf, der eigentlich hauptsächlich nur zu einer Weißwurst gegessen wird, gegessen. Dazu werden meistens Laugenbrezeln serviert. Doch auch mit Brötchen oder Brot kann die Weiswurst genossen werden.
Zu dem bekannten Weißwurst- Frühstück gehört auch eine Maß Bier bzw. bestenfalls ein Weißbier oder ein Colaweizen. Das Weißwurst- Frühstück wurde auf jeden Fall durch das Bundesland Bayern berühmt und auch immer wieder mit diesem in Verbindung gebracht. In den dazu vorgestellten Bildern tauchen auch sicherlich immer wieder Personen in Lederhosen und Dirndl auf, die an Biertisch- Garnituren in einem Festzelt sitzen, in welchem eine Blaskapelle für die musikalische Unterhaltung sorgt. Dies ist eben das typische Bild, wenn sich nicht- Bayern die Bayern vorstellen.
Doch mittlerweile wird das Weißwurst- Frühstück sicherlich nicht nur in diesem Bundesland durchgeführt. Mittlerweile hat es sich sehr weit verbreitet. Man kann sich somit also eben auch ein Stück Bayern ins eigene Zuhause holen.
Geschwindigkeitsrausch: Schnupperfahrt im Viererbob
Da saßen wir nun, völlig perplex über unsre Vorfreude, etwas mulmig im Magen, zu zweit plus unserem Piloten und Bremser im gebuchten “Rennbob” und wussten nicht mehr, ob wir uns freuen oder fürchten sollten. Die Entscheidung blieb uns dank des, für uns doch unerwartet schnellen Starts, erspart. Innerhalb kürzester Zeit erreichten wir beim 1270 Meter langen Eiskanal in Innsbruck die 100 km/h Grenze. Der Höhenunterschied zum Tal von beträchtlichen 124 Metern schien herunterzurasseln wie Steine vom Himmel, was uns in den 14 Kurven mehr als einmal wie Folter vorkam, vom Kreisel erst gar nicht zu sprechen. Fliehkräfte drückten uns gegen die Wände wie wir es noch nie zuvor erlebt hatten. Und doch, unten angekommen, wollten wir gleich wieder an den Start. Eine nie enden wollende Höllenfahrt mit dem unbeschreiblich süßen Geschmack nach mehr. Für uns war es ein einmalig aufregendes Erlebnis, ein kleines Olympia und ein riesen Spaß, zumindest im Nachhinein.